Lagerreichweite-Rechner für kleine Läden
Du stehst im Lager, zählst die letzten Kartons und fragst dich: Reicht das bis zur nächsten Lieferung? Die Lieferzeit beträgt zehn Tage, der Bestseller läuft gut, und im Kopf rechnest du schon wieder. Genau für diesen Moment ist der Rechner da. Trag Bestand, Tagesabsatz, Lieferzeit und Sicherheitstage ein. Du siehst sofort, wie lange die Ware reicht und bis wann du spätestens bestellen solltest.
Dein Ergebnis
Reichweite
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Voraussichtlich ausverkauft am
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Spätester Bestelltermin
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Bestellvorschlag
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Alle Werte sind Schätzungen auf Basis deiner Angaben. Der Rechner ist eine Planungshilfe und ersetzt keine Steuerberatung oder Buchhaltung.
Never Sold Out by Surprise – Inventory & Reorder Tracker (Excel)
Häufige Fragen
Was bedeutet Lagerreichweite?
Die Lagerreichweite sagt, für wie viele Tage dein aktueller Bestand bei gleichbleibendem Absatz reicht. Sie wird berechnet als Bestand geteilt durch durchschnittlichen Tagesabsatz.
Wie finde ich meinen durchschnittlichen Tagesabsatz?
Nimm die verkauften Stück der letzten vier bis zwölf Wochen und teile sie durch die Anzahl der Tage. Verkaufst du zum Beispiel 84 Stück in 28 Tagen, sind es 3 Stück pro Tag. Saisonale Spitzen solltest du separat einplanen.
Wie viele Sicherheitstage sind sinnvoll?
Das hängt davon ab, wie zuverlässig dein Lieferant ist und wie stark dein Absatz schwankt. Wer schon öfter Verspätungen erlebt hat, plant eher mehr Puffer ein. Starte mit ein paar Tagen und passe den Wert nach deinen Erfahrungen an.
Wie wird der späteste Bestelltermin berechnet?
Vom Ausverkauft-Datum werden Lieferzeit und Sicherheitstage abgezogen. Bestellst du an diesem Tag, kommt die Ware an, wenn nur noch dein Sicherheitsbestand im Regal liegt. Liegt der Termin in der Vergangenheit, solltest du möglichst heute bestellen.
Wie kommt der Bestellvorschlag zustande?
Der Rechner nimmt den Bedarf für Lieferzeit, Sicherheitstage und die gewählten Wochen (Tagesabsatz mal Tage) und zieht den aktuellen Bestand ab. Das Ergebnis wird aufgerundet. Mindestabnahmen, Verpackungseinheiten und Rabattstufen deines Lieferanten musst du selbst berücksichtigen.
Wie genau ist das Ergebnis?
Der Rechner geht von einem gleichmäßigen Absatz aus. Aktionen, Saisonzeiten oder Ausfälle verändern die Wirklichkeit. Sieh die Zahlen als Planungshilfe und prüfe sie regelmäßig mit aktuellen Verkaufsdaten.
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