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Stundensatz für Privatunterricht berechnen: Wunsch-Einkommen und unbezahlte Vorbereitung

Es ist Sonntagabend. Du suchst noch Noten für Dienstag, schreibst zwei Schülern wegen der Termine und fragst dich, warum am Monatsende so wenig übrig bleibt, obwohl dein Kalender voll ist. Meist liegt es nicht an zu wenig Arbeit, sondern daran, dass Vorbereitung und Abrechnung im Preis fehlen. Dieser Rechner zeigt dir, was eine Unterrichtseinheit kosten muss, damit dein Wunsch-Einkommen wirklich bei dir ankommt.


Was am Monatsende für dich übrig sein soll, nach Kosten und Rücklagen.

Z. B. Raummiete, Noten und Material, Software, Versicherungen.

Anteil vom Umsatz, den du zur Seite legst. Prüfe den passenden Wert mit deiner Steuerberatung.

Unterricht, Vorbereitung und Organisation zusammen.


Material suchen, Stück oder Lektion planen, Hausaufgaben vorbereiten.

Nachrichten, Terminabsprache, Stundenzettel, Rechnung.

Urlaub, Krankheit, Feiertage, Ferienpausen.

Anteil der geplanten Einheiten, die am Ende nicht bezahlt werden.

Dein Preis pro Unterrichtseinheit

–

Umgerechnet auf 60 Minuten Unterricht: –

Dein Verdienst pro echter Arbeitsstunde: –

Umsatz pro Monat, den du dafür brauchst: –

Bezahlte Einheiten pro Woche (im Schnitt): –

Gesamtzeit pro Einheit inklusive Vor- und Nachbereitung: –

Hinweis: Das Ergebnis ist eine Schätzung und eine Planungshilfe. Es ersetzt keine Steuerberatung und keine Buchhaltung.

Wenn du Unterrichtstermine und Zahlungen ohne Chaos im Blick behalten willst, hilft dir unsere Vorlage dabei, in wenigen Minuten pro Woche den Überblick zu behalten.

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Häufige Fragen

Warum darf die Vorbereitungszeit nicht im Preis fehlen?

Deine Arbeitswoche hat nur begrenzt Stunden. Je mehr davon für Vorbereitung, Nachrichten und Rechnungen draufgehen, desto weniger bezahlte Einheiten passen hinein. Der Preis pro Einheit muss diese Zeit mittragen, sonst arbeitest du in den unbezahlten Stunden umsonst.

Was trage ich bei Fixkosten ein?

Alles, was monatlich anfällt, damit du unterrichten kannst: Raummiete, Noten und Lehrmaterial, Software oder Lernplattformen, Berufshaftpflicht, Fahrtkosten. Jährliche Posten teilst du durch zwölf.

Wie wähle ich die Rücklage für Steuern und Vorsorge?

Das hängt von deiner persönlichen Situation ab, etwa von Einkommen, Kranken- und Rentenversicherung und davon, ob du Umsatzsteuer abführst. Der Wert im Rechner ist nur ein Platzhalter für die Planung. Den passenden Anteil klärst du am besten mit deiner Steuerberatung.

Was bedeuten die Wochen ohne Unterricht?

Das sind alle Wochen, in denen du kein Geld mit Unterricht verdienst: eigener Urlaub, Krankheit, Feiertage und Ferienzeiten, in denen Termine ausfallen. Rechne eher großzügig, damit der Preis auch in einem ruhigen Jahr trägt.

Wie gehe ich mit kurzfristigen Absagen um?

Schau in deine Stundenzettel der letzten Monate und zähle, wie viele Termine nicht bezahlt wurden. Der Anteil gehört in das Feld für Ausfälle. Eine klare, schriftliche Absageregel in deinen Bedingungen senkt diesen Wert oft spürbar.

Welche Daten brauche ich für Stundenzettel und Abrechnung?

Für eine saubere Abrechnung genügen Datum der Einheit, Dauer, vereinbarter Preis und Zahlungseingang mit Datum. Persönliche Angaben zu Kindern brauchst du dafür nicht. Je weniger du erfasst, desto einfacher bleibt die Pflege.

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